Kreisverband

Am 20.5.2017 wurde auf einem Kreisparteitag in Freilassing von den Piraten der Kreisverbände Berchtesgadener Land und Traunstein der neue gemeinsame Kreisverband gegründet.

Der neue Vorstand BGL-TS wurde auf zwei Jahre gewählt:

1. V: Martin Schön (Mitte hinten)  

2. V: Martina Wenta (vorne rechts) 

Schatzi Dorle Beinlich (vorne links)  @dorle14

Beisitzer Johannes Schmidt (links) und Julian Traublinger  (rechts)   

Liebe Piraten der Landkreise Traunstein und Berchtesgadener Land,
am 20.05.2017 haben die Mitglieder der Kreisverbände Traunstein und Berchtesgadener Land beschlossen, einen gemeinsamen Kreisverband zu gründen. 
Gemeinsam wollen wir neu anpacken und viele piratige Themen in der Region voranbringen. Wir, das ist der erste Vorstand des Kreisverbandes Traunstein-Berchtesgadener Land der PIRATEN (Martin Schön aus Bad Reichenhall, Martina Wenta aus Traunstein, Dorothea Beinlich aus Töging, Julian Traublinger aus Freilassing und Johannes Schmidt aus Seeon.)
Statt regelmäßiger Stammtische soll es zunächst wieder regelmäßige Vorstandssitzungen geben. Diese finden den jeweils dritten Freitag im Monat statt, an wechselnden Orten, damit wir der Größe der beiden Landkreise gerecht werden können. Gerne begrüßen wir hier auch Gäste, denn nach der offiziellen Sitzung gibt es ausführlich die Möglichkeit zu diskutieren und eigene Themen einzubringen.
Ergänzt werden die Sitzungen durch eine Vortragsreihe, die schon im Juli starten soll und dann viermal jährlich interessante Themen abdeckt. Zur Themenfindung wurde ein Piratenpad eingerichtet, du bist herzlich eingeladen mitzuarbeiten!
Wir würden uns überhaupt freuen, dich mal kennenzulernen! Komm zu unseren Treffen, bring dich im Pad mit ein, sag uns, was dich interessiert. Gerne kannst du uns auch einen Ort für ein Treffen in deiner Nähe vorschlagen.
So, das soll es erstmal gewesen sein. Damit du auch weißt, mit wem Du es in Zukunft zu tun hast, stellen wir uns noch kurz vor:
Martin Schön
Alter 65
Beruf:  Bildungsreferent, Dipl. Pädagoge, HP: http://netsprit.de
in der Region bekannt als Seminarveranstalter (BIMS) und Organisator vielerlei sozialer und gemeinnütziger Engegements
Martina Wenta
Alter: 31
Beruf: Justizbeamtin; Studentin; Bezirksrätin im Bezirkstag von Oberbayern für die PIRATEN
Familie: geschieden, 2 Töchter (13 und 1)
Themen: Inklusion, Kultur, Bezirkspolitik
Was ich noch sagen will: 
Dorothea Beinlich
Alter: 60
Beruf: kaufm Angestellte
Themen: Bürgerbeteiligung, Transparenz, BGE
Julian Traublinger
Alter: 35
Themen: Bürgerbeteiligung (Partizipatives Budget, Informationsfreiheit), Außenpolitik (Welthandel, Landgrabbing, Konzerne), Innenpolitik (NSU-Skandal, Steuerschlupflöcher und Steuerhinterziehnung), Ausgleich zwischen arm und reich, Ermunterung zum politischen Mitmischen, ob innerhalb oder außerhalb von politischen Parteien
Was ich noch sagen will: Jeder kann etwas ändern! Ob im Kleinen oder Großen;
Johannes Schmidt
Mit piratigen Grüßen
Dein Vorstand des KV BGL-TS

 

Wir verstehen uns als Denkfabrik für Politik in der Ära der Digitalisierung.

Wir verstehend die Segnungen des digitalen Zeitalters nicht in der Realisierung tabu- und grenzenloser Überwachung aller. Wir setzen uns ein für die Verteidigung unserer Freiheit und das Ende des Überwachungsstaats.

Wichtige Antreiber dafür sind Transparenz und Mitbestimmung –
beide werden durch Digitalisierung wesentlich ermöglicht. Wir hinterfragen die Grundlagen für Öffentlichkeit und Nichtöffentlichkeit unser Verwaltungen, der Politik, unsere Geheimdienste. Das Überdenken tradierter Verfahren (Wahlverfahren, Entscheidungsfindung) und auch ganz moderne Verfahren erleichtern und intensivieren das Mitbestimmen – auch zwischen den Wahlen. Die Hinterfragung unserer Eliten, Reflexion auf gleiche Chancen aller Bürger, auf eine reichhaltige Demokratie statt Vorherrschaft reicher Parteien sind wichtige Ansätze. Die freie Verbreitung von Wissen und Bildung spielt hierbei auch eine große Rolle. Das Urheberrecht muss von der Dominanz der Verwertungsinteressen entkleidet und auf seine Ursprünge zurückgeführt werden.

Für Entscheidungen, welche unsere Zukunft maßgeblich beeinflussen und gestalten werden, brauchen wir auch zeitgemäße Methoden um effizienter an demokratischen Prozessen teilnehmen zu können – höchste Zeit für ein Update!

Piraten sind von Anfang an zuverlässig und nachhaltig – gewiss auch nur exemplarisch – auch in unserer Region tätig. Die Beispiele  unserer überaus effektiven und effizienten Arbeit finden Sie hier an vielen Stellen dokumentiert.


Wir betreiben progressive und transparente Politik mit innovativen Methoden.

Piratenpartei Deutschland Kreisverband Berchtesgadener Land-Traunstein

Satzung verabsch. 20.5.2017

§ 1 Name, Sitz und Tätigkeitsgebiet

(1) Der Kreisverband Berchtesgadener Land – Traunstein ist ein untergeordneter Gebietsverband des Bezirksverbandes Oberbayern im Landesverband Bayern der Piratenpartei Deutschland.

(2) Der Kreisverband führt den Namen „Piratenpartei Deutschland Kreisverband Berchtesgadener Land – Traunstein“ und die Kurzbezeichnung „PIRATENPARTEI BGL-TS“.

(3) Der Sitz des Kreisverbandes ist im Landkreis Berchtesgadener Land, Bad Reichenhall.

(4) Das Tätigkeitsgebiet des Kreisverbandes sind die Landkreise Berchtesgadener Land und Traunstein.

(5) Diese Satzung regelt die Besonderheiten im Kreisverband Berchtesgadener Land. Anderenfalls gelten sinngemäß die Satzungen der übergeordneten Gliederungen in der jeweils gültigen Fassung.

§ 2 – Mitgliedschaft

Beginn und Ende der Mitgliedschaft, Rechte und Pflichten der Mitglieder sowie Ordnungsmaßnahmen regelt die Bundessatzung.

§ 3 Organe des Kreisverbandes

(1) Organe des Kreisverbandes sind der Kreisparteitag und der Kreisvorstand.

(2) Der Kreisverband überträgt schiedsgerichtliche Angelegenheiten auf das Landesschiedsgericht.

§ 4 Der Kreisparteitag

(1) Der Kreisparteitag ist das höchste Organ des Kreisverbandes. Er berät und beschließt über grundsätzliche politische und organisatorische Fragen.

(2) Der Kreisparteitag ist die Mitgliederversammlung des Kreisverbands Jedes Mitglied hat auf dem Kreisparteitag das Recht der freien Rede.

(3) Der Kreisparteitag tagt mindestens einmal jährlich, jedoch spätestens 13 Monate nach dem vorangegangenen. Die Einberufung des Kreisparteitages erfolgt aufgrund eines Kreisvorstandsbeschlusses oder wenn ein Zehntel der stimmberechtigten Mitglieder des Kreisverbandes eine Einberufung schriftlich beim Kreisvorstand beantragen. Der Kreisvorstand lädt jedes Mitglied mit einer Frist von mindestens zwei Wochen vorher in Textform ein (Brief, E-Mail oder Fax).

(4) Die Einladung zum Kreisparteitag hat Angaben zum Tagungsort, Tagungsbeginn, vorläufiger Tagesordnung und der Angabe, wo weitere aktuelle Veröffentlichungen gemacht werden, zu enthalten. Spätestens fünf Tage vor dem Kreisparteitag sind die Tagesordnung in aktueller Fassung, die geplante Tagungsdauer und alle bis dahin dem Kreisvorstand eingereichten Anträge im Wortlaut zu veröffentlichen.

(5) Antragsberechtigt ist jedes stimmberechtigte Mitglied des Kreisverbandes.

(6) Der Kreisparteitag tagt öffentlich, Gäste haben kein Stimmrecht, Nicht-Parteimitglieder können ausgeschlossen werden.

(7) Der Kreisparteitag wählt zu Beginn ein Tagungspräsidium, darunter einen Versammlungsleiter, mindestens einen Protokollanten und bei anstehenden Wahlen einen Wahlleiter.

(8) Der Kreisparteitag nimmt den Tätigkeitsbericht des Kreisvorstandes entgegen und entscheidet daraufhin über seine Entlastung.

(9) Der Kreisparteitag wählt für die Amtszeit des Vorstandes mindestens einen Rechnungsprüfer. Rechnungsprüfer dürfen nicht dem Vorstand angehören. Sie überprüfen die Kassenführung, erhalten Einblick in alle relevanten Unterlagen und fertigen einen Prüfbericht an, welcher dem Kreisparteitag mit Vorstandswahl vorgelegt wird. Dieser Bericht ist Bestandteil der Entlastung des Vorstandes. Bei Rücktritt eines Rechnungsprüfers benennt der Vorstand einen kommissarischen Rechnungsprüfer. Die Rechnungsprüfer werden ebenfalls entlastet.

(10) Über den Kreisparteitag, die Beschlüsse und Wahlen wird ein Ergebnisprotokoll gefertigt, das von der Protokollführung und mindestens zwei Mitgliedern des nach dem Kreisparteitag amtierenden Kreisvorstandes unterschrieben wird. Das Wahlprotokoll wird durch den Wahlleiter und mindestens zwei Wahlhelfer unterschrieben und dem Protokoll beigefügt.

(11) Der Kreisparteitag beschließt insbesondere über Satzung und den Haushalt des Kreisverbandes. Der Kreisparteitag wählt den Kreisvorstand und die Bewerber auf Listen für die Kreistags- und Kommunalwahlen.

(12) Ist vor Ablauf der in Absatz 3 genannten Frist ein weiterer Kreisparteitag geplant, kann der Kreisvorstand zu einem Kreisparteitag ohne Vorstandswahl einladen. In der Einladung ist deutlich auf diesen Umstand hinzuweisen. In diesem Fall muss der Kreisvorstand auch keinen Tätigkeitsbericht vorlegen. Wird der Kreisparteitag aufgrund eines Mitgliederantrages einberufen und in diesem Antrag eine Neuwahl des Kreisvorstandes gefordert, erfolgt auf dem Kreisparteitag eine Neuwahl des Kreisvorstandes.

(13) Der Kreisparteitag gibt sich eine Geschäftsordnung.

(14) Das Protokoll wird vom Vorstand, Protokollfüher, Versammlungsleitung und ggf. Wahlleitung unterschrieben.

§ 5 Der Kreisvorstand

(1) Der Kreisvorstand besteht aus:

a) dem Vorsitzenden

b) einem, drei oder fünf Stellvertreter/n

c) dem Schatzmeister.

d) weitere Vorstandsämter können durch den Kreisparteitag festgelegt werden, insgesamt muss eine ungerade Anzahl an Vorstandsposten vergeben werden.

(2) Der Kreisparteitag legt die Anzahl der zu wählenden Stellvertreter fest.

(3) Der Vorsitzende vertritt den Kreisverband gerichtlich und außergerichtlich.

(4) Der Kreisvorstand führt die Geschäfte auf Grundlage der Beschlüsse der Parteiorgane. Jede ordnungsgemäß einberufene Vorstandssitzung ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit der Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden mit der Mehrheit der gültigen Stimmen gefasst.

(5) Die Mitglieder des Vorstandes werden vom Kreisparteitag in geheimer Wahl, einzeln mit einfacher Mehrheit für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt, jedoch nicht aufgrund eines Dringlichkeitsantrages. Eine Neuwahl des Kreisvorstandes oder eventuelle Nachwahlen finden auf Beschluss des Kreisparteitages statt. Der Vorstand bleibt bis zur satzungsgemäßen Wahl des neuen Vorstandes kommissarisch im Amt.

(6) Der Kreisvorstand tritt in seiner Amtsperiode mindestens zweimal zusammen. Er wird vom Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung von einem seiner Stellvertreter in Textform (Brief, E-Mail oder Fax) mit einer Frist von sieben Tagen unter Angabe der Tagesordnung und des Tagungsortes einberufen. Bei außerordentlichen Anlässen kann die Einberufung auch kurzfristiger erfolgen. Der Kreisvorstand tagt grundsätzlich öffentlich. Auf Beschluss können Nicht-Vorstandsmitglieder ausgeschlossen werden.

(7) Ein Zehntel der stimmberechtigten Mitglieder des Kreisverbandes kann dem Vorstand einen Antrag zur unverzüglichen Behandlung vorlegen.

(8) Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung und veröffentlicht diese angemessen. Sie umfasst beispielsweise Aufgaben und Kompetenzen der Vorstandsmitglieder, Dokumentation der Sitzungen, virtuelle oder fernmündliche Sitzungen, Form und Umfang des Tätigkeitsberichtes, Dokumentation von Sitzungen und Beschlüssen

(9) Die Führung einer Kreisgeschäftsstelle wird durch den Vorstand beauftragt und beaufsichtigt.

(10) Der Kreisvorstand ist gegenüber dem Kreisparteitag rechenschaftspflichtig.

(11) Scheidet ein Vorstandsmitglied aus, so wird die Nachwahl vom nächstfolgenden Kreisparteitag vorgenommen. Scheidet der Vorsitzende oder der Schatzmeister aus seinem Amt aus, so bestellt der Kreisvorstand unverzüglich kommissarisch einen Vorsitzenden oder Schatzmeister aus den vorhandenen Mitgliedern des Kreisvorstandes. Der Kreisvorstand gilt als nicht handlungsfähig, wenn weniger als drei Vorstandsmitglieder im Amt verbleiben, wenn die Ämter des Vorsitzenden oder des Schatzmeisters unbesetzt sind oder wenn sich der Kreisvorstand selbst für handlungsunfähig erklärt. In diesem Fall ist unmittelbar durch den Bezirksvorstand ein außerordentlicher Kreisparteitag einzuberufen. Bis zur Wahl eines neuen Kreisvorstandes bestellt der Vorstand der nächsthöheren Gliederung unmittelbar einen kommissarischen Kreisvorstand.

§ 6 Bewerberaufstellung für die Wahlen zu Volksvertretungen

(1) Die Bewerberaufstellung für die Wahlen zu Volksvertretungen im Kreisgebiet erfolgt nach den Regularien der einschlägigen Gesetze sowie den Vorgaben der Bundes- und Landessatzung.

(2) Die Aufstellung findet im Rahmen einer Mitgliederversammlung statt, zu der der Kreisvorstand mindestens zwei Wochen vorher in Textform (Brief, E-Mail oder Fax) alle stimmberechtigten Mitglieder einladen muss. Die Einladung muss ausdrücklich auf die Bewerberaufstellung hinweisen.

(3) Der Kreisverband ist für Landkreiswahlen und, sofern kein Ortsverband besteht, für die Gemeindewahlen innerhalb seines Tätigkeitsgebiets zuständig.

§ 7 Satzungs- und Programmänderung

(1) Änderungen der Kreissatzung können nur von einem Kreisparteitag mit mindestens zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.

(2) Über einen Antrag auf Satzungsänderung auf einem Kreisparteitag kann nur abgestimmt werden, wenn er mindestens eine Woche vor Beginn des Kreisparteitages schriftlich beim Kreisvorstand eingegangen ist. Später gestellte Anträge können nur mit der Zustimmung der Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder behandelt werden. Anträge zur Änderung oder Ergänzung fristgerechter oder nachträglich zugelassener Anträge können jederzeit gestellt werden.

(3) Das Grundsatz- und Wahlprogramm wird vom Landesverband übernommen und kann um kommunale Themen ergänzt werden.

§ 8 Finanzen

(1) Der Schatzmeister und der Vorsitzende können gemeinschaftlich weiteren Mitgliedern des Vorstandes Bankvollmacht erteilen.

(2) Der Kreisverband ist zu einer ordnungsgemäßen Finanzführung verpflichtet.

(3) Jedes Mitglied, das mit der Erhebung, Verarbeitung und/oder Nutzung personenbezogener Daten beschäftigt und/oder beauftragt ist, muss eine schriftliche Datenschutzverpflichtung abgeben. Den Inhalt bestimmt die verantwortliche Stelle.

(4) Die Finanzordnung der Bundessatzung findet entsprechend Anwendung.

§ 9 Inkrafttreten

(1) Nach Beschluss durch den Gründungsparteitag tritt diese Satzung sofort in Kraft.

Geschäftsordnung

Geschäftsordnung des KV BGL – TS des Vorstandes Sitzung vom 20.05. 2017

§1 Allgemeines

  1. Der Vorstand führt die Geschäfte des Kreisverbandes nach den gesetzlichen Vorschriften, der Satzung sowie dieser Geschäftsordnung gleichberechtigt gemäß nachfolgender Zuständigkeitsverteilung. Er arbeitet mit den übrigen Organen und Mitgliedern der Partei zum Wohle der Partei vertrauensvoll zusammen.

  2. Jedes Vorstandsmitglied hat die Pflicht, den ihm übertragenen Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen nachzukommen. Vorstandsmitglieder können einzelne Aufgaben an andere Vorstandsmitglieder, Assistenten oder Beauftragte delegieren.

  3. In dringenden Fällen ist jedes Vorstandsmitglied zur Vertretung berechtigt und verpflichtet.

  4. Jedes Vorstandsmitglied fertigt über seine Tätigkeiten für die Partei während seiner Amtszeit einen angemessenen Tätigkeitsbericht in Textform an.

§2 Kompetenzbereiche der Vorstandsmitglieder

  1. Martin Schön, Vorsitzender: Dem Vorsitzenden obliegen Leitung und Koordination des Vorstands und der Vorstandssitzungen, die Pflege der Beziehungen zum Bezirksverband, die Einberufung von Mitgliederversammlungen, die Repräsentation nach außen sowie die Koordination anfallender Aufgaben. Er vertritt den Kreisverband nach außen. Ihm obliegt die Kontrolle der Finanzen. Er vertritt die politische Geschäftsführerin bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und pflegt gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden den Kontakt zum Bezirksverband Oberbayern.

  2. Martina Wenta, Stellvertretender Vorsitzender: Der Stellvertretende Vorsitzende pflegt die Kommunikation und Beziehung zu den Kreisverbänden und den darunterliegenden Gliederungen. Sie unterstützt die politische Geschäftsführerin im Kontakt zu den Mandatsträgern und politisch Beauftragten und ist zuständig für das Thema Wahlkampf, die Zusammenarbeit und Koordination mit dem Wahlkampfkoordinator und dem bayrischen Wahlkampfteam. Sie vertritt den Vorsitzenden bei Verhinderung.

  3. Dorothea Beinlich, Schatzmeisterin: Der Schatzmeisterin obliegt die Zuständigkeit für Finanzangelegenheiten, insbesondere die Buch- und Kontoführung, die Verwaltung der Mitgliedsbeiträge, die Vorbereitung des Rechenschaftsberichts, sowie das Spendenwesen. Sie koordiniert Methoden und Prozesse zur Finanzverwaltung im gesamten KV.

  4. Johannes Schmidt und Julian Traublinger, Beisitzer: Sie unterstützen die Vorstände gleichberechtigt bei allen ihren Aufgaben.

  1. §3 Beschlussfassung

  2. Beschlüsse werden in der Vorstandssitzung oder im Umlaufverfahren gefasst.

  3. Für jeden Beschluss müssen ein oder mehrere Zuständige angegeben werden.

  4. Eine Vorstandssitzung ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel der amtierenden Vorstandsmitglieder anwesend ist. Sofern nichts anderes bestimmt ist, werden Beschlüsse des Vorstandes mit relativer Mehrheit der abgegebenen Stimmen der an der Sitzung teilnehmenden Vorstandsmitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

  5. Änderungen an der Geschäftsordnung sowie Abstimmungen im Umlaufverfahren erfordern eine absolute Mehrheit der Vorstandsmitglieder. Im Umlaufverfahren befindliche Abstimmungen sind abgeschlossen, wenn diese Mehrheit von einem Vorstandsmitglied festgestellt wird. Umlaufverfahren dauern höchstens 72 Stunden.

  6. Beschlüsse des Vorstands sind aktenkundig zu machen und zu veröffentlichen, soweit datenschutzrechtlich zulässig.

  7. Anträge an den Vorstand können von jedem gestellt werden. Anträge, die in der nächsten regulären Vorstandssitzung behandelt werden sollen, müssen in der Regel 24 Stunden zuvor eingereicht werden. Über Ausnahmen entscheidet der Vorstand.

§4 Vorstandssitzungen

  1. Regelmäßige Vorstandssitzungen finden persönlich oder fernmündlich statt. Wird eine Vorstandssitzung gemäß Satzung von mindestens 10% der Piraten des Kreisverbandes verlangt, so ist eine Sitzung nach §9a Abs. 4 Satz 2 der Satzung unverzüglich einzuberufen.

  2. Regelmäßige Vorstandssitzungen werden durch die Vorsitzende oder den Stellvertretenden Vorsitzenden mit einer Frist von sieben Tagen öffentlich einberufen. In dringenden Fällen kann die Einberufung auch kurzfristiger erfolgen. Eine Vorstandssitzung gilt auch als einberufen, wenn diese bei der vorhergehenden Sitzung vereinbart und dies protokolliert wurde.

  3. Regelmäßige Vorstandssitzungen sind beschlussfähig wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend sind. Ein abwesendes Mitglied zählt bei Beschlüssen als sich enthaltend, sofern es seinen Willen nicht zuvor bekundet hat.

  4. Vorstandssitzungen finden öffentlich statt. Die Sitzungsleitung kann Gästen nach Meldung Rederecht erteilen. In begründeten Fällen können mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder Sitzungen teilweise nichtöffentlich abgehalten werden.

  5. Es ist zu jeder Sitzung ein Ergebnisprotokoll mit Beschlüssen und Anträgen im Wortlaut aktenkundig zu machen. Das Protokoll soll im Regelfall innerhalb einer Woche veröffentlicht werden. Nichtöffentliche Sitzungsteile werden im öffentlichen Protokoll durch den begründeten Beschluss der Nichtöffentlichkeit ersetzt.

§5 Verwaltung der Mitgliederdaten

  1. Die primäre Verwaltung der Mitgliederdatenbank erfolgt durch den Bundesverband.

  2. Jedes Vorstandsmitglied hat Zugriff auf die Mitgliederdaten, soweit seine Tätigkeit dies erfordert. Jeder Zugriffsberechtigte hat dafür Sorge zu tragen, einen Zugriff durch nicht zugriffsberechtigte Personen auszuschließen.

  3. Eine Weitergabe von Mitgliederdaten an nicht zugriffsberechtigte Personen ist nur zulässig, wenn die Daten zur Aufgabenerfüllung erforderlich sind und dem Landesverband eine entsprechende Datenschutzerklärung vorliegt.

§6 Verwaltung der Konten

  1. Die Schatzmeisterin ist berechtigt, Konten im Namen desKV BGL-TS zu führen.

  2. Die Schatzmeisterin sowie der Vorsitzende im Rahmen seiner Kontrollfunktion sind einzeln verfügungsberechtigt über sämtliche Konten.

Liebe Piraten aus den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land,

2018 finden wieder zwei wichtige Wahlen für die Piraten statt. Die Landtags- und
Bezirkstagswahl in Bayern. Auch der Kreisverband Traunstein/Berchtesgadender Land wollen
Direktkandidaten in den beiden Stimmkreisen aufstellen.

Deshalb laden wir euch zu unseren insgesamt vier Aufstellungsversammlungen ein (einmal
Landtagswahl und Bezirkstagswahl für den Stimmkreis Traunstein und einmal Landtagswahl und
Bezirkstagswahl für den Stimmkreis Berchtesgadener Land).

Stimmberechtigt für den Stimmkreis 130 (Traunstein)  sind alle Piraten aus den Gemeinden
Altenmarkt a.d.Alz, Chieming, Engelsberg, Grabenstätt, Grassau, Inzell, Nußdorf, Palling,
Reit im Winkl, Ruhpolding, Schleching, Schnaitsee, Seeon-Seebruck, Siegsdorf, Surberg,
Tacherting, Traunreut, Traunstein, Trostberg, Übersee, Unterwössen sowie die
Verwaltungsgemeinschaften Bergen (= Bergen, Vachendorf), Marquartstein (= Marquartstein,
Staudach-Egerndach), Obing (= Kienberg, Obing, Pittenhart) (übrige Gemeinden siehe
Stimmkreis 112)

Stimmberechtigt für den Stimmkreis 112 (BGL) sind alle Piraten aus den Gemeinden des
Berchtesgadener Landes sowie der Gemeinden Fridolfing, Kirchanschöring, Petting,
Tittmoning die Verwaltungsgemeinschaft Waging a.See (= Taching a.See, Waging a.See,
Wonneberg).

Die Aufstellungsversammlungen finden statt:

am 25.02.2018 ab 10:30 Uhr
in der Fallbacherstraße 2a in Bad Reichenhall.

Während der Aufstellungsversammlungen wird gemütlich bei Martin Schön gebruncht. Wer
Probleme mit der Anreise hat und/oder eine Fahrgemeinschaft bilden will kann sich gern bei
uns melden!

Immer wieder informieren bei Infoständen über die Piratenpolitik