Piraten wählen

Piraten sind weg vom Fenster. Warum sollte man sie noch wählen?

Piraten wirken beständig und nachhaltig auch da, wo sie nicht mit Mehrheiten in den Parlamenten vertreten sind – sogar wo sie überhaupt nicht demokratisch repräsentiert, vertreten sind. Beim letzten Bundestagswahlkampf hätte sich noch keine Partei getraut, die Sicherheitslösungen überhaupt nur vorzuschlagen, die heute Gesetz sind – weil man befürchtete, damit Piraten ins Parlament zu bringen. 
Lokal werden von Piraten angetrieben vielerorts Veränderungen diskutiert, die eigentlich selbstverständlich sind – aber vor Ort halt nicht:

  • Streaming von Sitzungen, Lautsprecheranlage in Sitzungen, damit Zuhörer was hören
  • Geschäftsordnungen, die den Rat gegenüber den Bürgermeistern ermächtigen
  • Sitzungsunterlagen und vollständige Protokolle von Sitzungen online und auch im Rathaussaal verfügbar (offenes WLAN, Freifunk), Vollzugsdokumentation von Ratsentscheidungen
  • klarere Unterscheidung / Transparenz zwischen Öffentlichkeit und Nichtöffentlichkeit von Sitzungen, Vorbesprechungen ….
  • Entwicklung neuer Formen von Beteiligung zur Mitgestaltung der Politik – auch Reaktivierung sehr alter Beteiligungsverfahren z.B. durch Auslosung von Mandaten
  • Verkehrspolitik, die weniger Interessen der vorhandenen Akteure verwirklichlicht und die ergebnisoffen auch ganz neue, durch Digitalisierung ermöglichte Techniken, frühzeitig berücksichtigt, auch unkonventionelle Lösungen (Ticketfrei) haben sich nun schon allerorts partiell durchgesetzt
  • Kulturveranstaltungen und Kultureinrichtungen, die nicht vom Profitstreben einiger weniger angetrieben werden, sondern die das Miteinander und das Gemeinwohl einer Region voran bringen
  • Bildung mit offenen Bildungsressourcen (OER), die finanziell und auch organisatorisch für alle erreichbar ist, die sich weiterbilden wollen

Auch auf Landesebene haben Piraten in vielen Parlamenten gezeigt, dass es im Interesse der Bürger ist, mehr Transparenz, mehr Beteiligung, mehr Bürgerinteresse in politischen Entscheidungen zum Tragen zu  bringen.

Im Europaparlament hat sich die Piratenabgeordnete Julia Reda als Einzelkämpferin und doch anerkannt kompetenteste Vertreterin der „Urheber“ gegenüber der Ausbeutung durch die Verwertungsindustrie einen sehr guten Namen gemacht. Und sogar weltweit wurde die PIRATE PARTIES INTERNATIONAL – ja die Vertretung der Piratenparteien aus ca. 80 Ländern, VOM WIRTSCHAFTS- UND SOZIALRAT DER VEREINTEN NATIONEN als Beobachter aufgenommen.

Geben Sie uns Ihre Stimme, damit sie in dieser Weise zum Tragen kommt – denn Piraten wachsen langsam, aber mit starken global vernetzten Wurzeln ….

Haben Sie schon wie (die meisten) bzw. sehr viele andere WahlOmaten-Benutzer nicht auch schon bemerkt, dass Sie mit Ihren politischen Vorstellungen der Piratenpartei am nächsten kommen?

Und – wäre die Konsequenz dann nicht, Ihre Stimme den Piraten zu geben? – Weil, sind wir uns doch ehrlich, eine strategische Stimme wird/wurde im Koalitions-Dienstwagen-Gemauschel bisher stets zerrieben…..

Hier geht es zu Details –

BUNDESTAGSWAHLPROGRAMM 2017

UNMÖGLICHES GIBT’S SOFORT, WUNDER DAUERN LÄNGER.

Je schärfer ein Säbel, desto besser funktioniert er. Dazu muss man ihn gut schleifen. Genau wie ein Wahlprogramm, das alte verkrustete Strukturen durchschlagen will, um für dich ein besseres, schöneres und neueres Deutschland zu gestalten.

Hier findest du unser Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 mit vielen, neuen und innovativen Konzepten für ein freieres, sozialeres und digitaleres Leben:

Alle Kapitel einfach, schnell und häppchenweise online lesen:

  1. Freiheit und Grundrechte
  2. Asyl und Migration
  3. Sportpolitik
  4. Demokratie wagen
  5. Internet, Netzpolitik und Artverwandtes
  6. Bildung und Forschung
  7. Umwelt, Landwirtschaft, Tier- und Verbraucherschutz
  8. Energiepolitik
  9. Bauen und Verkehr
  10. Kunst und Kultur
  11. Arbeit und Soziales
  12. Familie und Gesellschaft
  13. Gesundheitspolitik
  14. Europa
  15. Außen- und Sicherheitspolitik
  16. Wirtschaft und Finanzen
  17. Innen- und Rechtspolitik
  18. Trennung von Staat und Religion